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Autositze aus Leder reinigen

Ledersitze im Auto machen was her – bis die Kids auf dem Weg zur Schule mit Pommesfingern und Schokomündern ihre Spuren auf dem Leder hinterlassen. Doch keine Sorge, auch hierfür gibt es Abhilfe.

Ein Kaffeeklecks auf dem Ledersitz, Fettabdrücke auf dem Armaturenbrett – das lässt sich im Alltag kaum vermeiden. Und selbst wenn: Durch die häufige Benutzung werden Sitze und Armaturen aus Leder über die Jahre stark strapaziert. Damit sie ein Autoleben lang schick bleiben, bedarf es einer regelmäßigen Innenreinigung. Denn eine sorgfältige Pflege schützt vor Verschleiß.

Wie reinigt man Autopolster und Ledersitze?

Gefragt ist eine ebenso effektive wie schonende Reinigung. Bei oberflächlichen Flecken reicht meist eine Trockenreinigung aus. Mit dem SOFT GUM radieren Sie leicht haftenden Schmutz aus Glattleder. Mit dem CLEANER entfernen Sie Flecken aus Rauleder. Bürsten Sie die Sitze anschließend mit dem VELOURS-BOY ab.

Für stärkeren Schmutz nehmen Sie den LEATHER & TEXTILE CLEANER. Damit lassen sich hartnäckige Verschmutzungen entfernen, ohne das Material auszubleichen. Neben feinem Glattleder lassen sich damit auch perforierte Leder und Alcantara behandeln, wie sie in Autositzen häufig verarbeitet sind. Textilmischgewebe lassen sich damit ebenso unkompliziert reinigen und pflegen.

Sprühen Sie den LEATHER & TEXTILE CLEANER auf die Autopolster auf. Rauleder und Textil bürsten Sie danach mit der REINIGUNGSBÜRSTE ab. Nehmen Sie anschließend mit einem wasserfeuchten Tuch Reinigungsmittel-Reste und den Schmutz ab.

Wenn sich Motoröl oder andere Fette mal auf Ihre Sitze verirren, hilft das REINIGER Spray. Achten Sie dabei auf einen fein aufgesprühten Auftrag und gute Belüftung.

Wie sieht es mit der Farbpflege für Ledersitze aus?

Vorsicht mit Farbcremes auf Ledersitzen. Bei ihnen besteht die Gefahr, dass sie auf die Kleidung abfärben. Man sollte sie deshalb auf keinen Fall großflächig auftragen.

Allenfalls bei kleinen ausgeblichenen Stellen kann mit ein wenig Farbcreme nachgebessert werden. WATERSTOP COLOURS eignet sich für Glattleder. Danach ist gründliches Auspolieren wichtig, um den Farbabrieb möglichst gering zu halten. Da bei Rauleder Auspolieren nicht möglich ist, sollten Sie darauf keine Farbpflege verwenden.

Zur großflächigen Behandlung gibt es die LEATHER LOTION: Sie schützt das Leder mit hochwertigen Ölen vor Verschleiß und frischt zugleich die Farben auf. Dabei verschont es Ihre Kleidung vor Verfärbungen.

Sollte man Autositze imprägnieren?

Imprägniersprays sind im Allgemeinen nicht für Innenräume geeignet. Eine Imprägnierung der Autositze ist jedoch auch nicht nötig – denn sie müssen nicht der Witterung standhalten. Eine regelmäßige Pflege mit den oben genannten Produkten bietet einen ausreichenden Schutz für alle Lederoberflächen.

Nicht nur die Sitze: So reinigen Sie den Innenraum

Für alle anderen Bereiche im Innenraum des Wagens gibt es das COCKPIT SPRAY. Das tragen Sie mit einem weichen Tuch auf alle Teile aus Kunststoff, Holz und Metall auf. Es verhindert die elektrostatische Aufladung, wirkt staubabweisend und schützt so vor erneuter Verschmutzung. Außerdem verbreitet es einen dezenten Zedernholzduft im Innenraum des Wagens.

Nehmen Sie sich also bei der nächsten Autowäsche ein paar Minuten mehr Zeit und widmen Sie sich dem Inneren Ihres Autos. Die Vorsorge lohnt sich. Denn gut gepflegte Ledersitze sind resistenter gegen Schmutz und sehen länger aus wie neu.

Ist das Auto sauber? Dann betreten Sie es besser nicht mit schmutzigen Schuhen. In unserem monatlichen Newsletter erfahren Sie, wie Sie Schuhe, Kleidung und Accessoires aus Leder optimal pflegen.