Schuhpflege

Schuhpflege

Glattleder

Glattleder ist das am häufigsten verwendete Leder. Es ist von einem glatten Finish übezogen, das wasser- und schmutzabweisend wirkt und das Material so äußerst widerstandsfähig macht.

Rauleder

Rauleder zeichnet sich durch seine samtige Oberfläche aus. Wer genau hinschaut, kann dort die einzelnen Fasern des Leders erkennen.

Lackleder

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Lackleder um Leder, dass mit einer Lackschicht überzogen wurde. Sie ist völlig undurchlässig für Wasser und Schmutz, aber auch für die meisten Pflegemittel.

Fettleder

Fettleder hat eine sehr charakteristische Oberfläche. Zieht man den Fingernagel darüber, erzeugt man eine Wachsverschiebung. Die erkennen Sie deutlich als einen hellen Strich.

Textilien

Textilschuhe sind leichter als Lederschuhe und werden deshalb gerne im Sommer getragen.

Feines Glattleder

Feines Glattleder ist ein weiches, für unsere Haut sehr angenehmes Material. Durch das fehlende Finish stehen die Poren offen, so dass Wasser und leider auch Schmutz schnell in das Material einziehen können.

Synthetik

Synthetik ist von echtem Glattleder kaum zu unterscheiden. Achten Sie deshalb beim Schuhkauf auf das Rauten-Symbol, das alle Synthetik-Materialien kennzeichnet. Alternativ suchen Sie sich eine Schnittkante: Ist sie regelmäßig ohne einzelne Fasern, handelt es sich wahrscheinlich um Kunstleder.

High-Tex

Als High-Tex bezeichnen wir die atmungsaktive und feuchtigkeitabweisende Funktionsmembran im Inneren des Schuhs. High-Tex-Materialien erkennen Sie einfach an ihrer Kennzeichnung: An der Außenseite der Schuhe sind kleine Schildchen mit Markennamen wie Gore Tex oder Sympatex angebracht.